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Was ist los?

Seit 17. Januar 2026: Illuseum Berlin – Wo Illusionen die Meere schützen

„Illusionen verändern unsere Wahrnehmung. Wenn sie dazu beitragen, den Blick auf die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Ozeane zu schärfen, können sie mehr sein als Unterhaltung – sie können wirklich etwas bewegen.“ – Michael Posch, Inhaber Illuseum Berlin

Nach fast acht Jahren erfolgreicher Museumsgeschichte schlägt das Illuseum Berlin ein neues Kapitel auf. Aus einem Ort des Staunens und der spielerischen Täuschung wird ein Museum, das Haltung zeigt. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Umweltkrisen, Klimawandel und Artensterben immer spürbarer werden, ist jede Stimme für die Natur und die Ozeane mehr denn je gefragt.

Mit der Neuausrichtung verbindet das Illuseum Berlin faszinierende Installationen mit Themen wie Plastikverschmutzung, Überfischung und Klimawandel und regt dazu an, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Blick auf Umwelt und Konsum zu hinterfragen.

Ein zentraler Bestandteil der Neuausrichtung ist die Zusammenarbeit mit lokalen Künstler:innen. Berliner Kunstschaffende entwickeln eigens für das Illuseum neue Installationen und Illusionen, die Wahrnehmung und Meeresschutz miteinander verbinden. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Besuchern – lokal verankert und global relevant.

Ein Teil der Gewinne kommt gezielt Organisationen und Aktivist:innen im Meeresschutz zugute. So wird jeder Besuch zu einem aktiven Beitrag für den Erhalt der Ozeane.

Das Illuseum Berlin möchte damit seinen Teil leisten: als kultureller Ort, als Impulsgeber und als Stimme für unsere Ozeane. 

Melantónia x Last Riot

Illulab im Illuseum BerlinFr, 30.01.202616:00 – 00:00 Uhr

Zwei Berliner Projekte – Melantónia und das Label Last Riot – kommen zu einer gemeinsamen Veranstaltung im Rahmen von Vorspiel zusammen, dem dezentralen Programm, das mit der transmediale und CTM verbunden ist und diesen vorausgeht.

Am Nachmittag präsentiert sich das Projekt in Form einer offenen Klanginstallation von Mattia Onori, die Feldaufnahmen und generative elektronische Systeme kombiniert und die Erosion natürlicher Lebensräume unter dem Einfluss des Klimawandels reflektiert.

Am Abend wechselt das Projekt zu einem Konzertformat mit Live-Auftritten, die sich auf reduzierte Tempi, räumliche Strukturen und texturierte elektronische Klänge konzentrieren, darunter die Premiere von Uncanny Cantina Deconstructed von Poison Arrow (Natalia Escobar), ein Live-Set von In da Woods (ft. Coco) nach der Veröffentlichung ihres Solo-Debütalbums auf Last Riot Rec und vieles mehr.

Tickets: https://vorspiel.berlin/events/melant%C3%B3nia-x-last-riot